Haniel Stiftung

© WBS
Nachwuchsförderung

Welcome Reception 2018

08.10.2018

An der Willy Brandt School of Public Policy bereiten sich junge Menschen aus aller Welt im Rahmen eines Masters of Public Policy auf eine Karriere in der Politik, im öffentlichen Dienst oder in internationalen Unternehmen vor. Rund 50 Hochschulabsolvent*innen aus über 25 Ländern nehmen jährlich das englischsprachige Aufbaustudium in Erfurt auf. Am 8. Oktober wurde der neue Jahrgang 2018 feierlich begrüßt. Die Haniel Stiftung ist seit 2008 strategischer Partner der Willy Brandt School, denn auch wir sind überzeugt: "Der beste Weg, die Zukunft vorauszusagen, ist, sie zu gestalten" (Willy Brandt)

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© Bundesverband deutscher Stiftungen
Haniel Stiftung

Tag der Stiftungen 2018

01.10.2018

Wie vielfältig die Stiftungslandschaft ist, was Stifterinnen und Stifter bewegt, was Stiftungen tun, was sie durch ihr Engagement bewirken und welchen Beitrag sie in der Gesellschaft leisten: Das wird beim europaweiten Tag der Stiftungen rund um den 1. Oktober 2018 sichtbar. Die Haniel Stiftung fördert seit 1988 Menschen, die die Zukunft nachhaltig mitgestalten wollen. Dabei treten wir für ein werteorientiertes Unternehmertum ein und unterstützen bildungsbenachteiligte Kinder und Jugendliche sowie besonders leistungsstarken Führungsnachwuchs. Mehr dazu erfahren Sie im Interview zum Tag der Stiftung mit dem Geschäftsführer der Haniel Stiftung, Dr. Rupert Antes. Hier gehts zum Interview. 

© Sven Lorenz
Stiftungsnetzwerk Ruhr

Auffangen – Stiftungen knüpfen ein Netz für das Ruhrgebiet

03.09.2018

Stellen Sie sich vor, Sie hätten ein Seil. Nur mit einem Seil können Sie vielleicht schon ein bisschen aber noch nicht sehr viel anfangen. Wenn aber mehrere Menschen zusammenkommen und ihre Seile miteinander verknüpfen, kann ein tragfähiges Netz entstehen. Diese Metapher ist auch auf das Stiftungswesen übertragbar, weshalb es seit 2016 das Stiftungsnetzwerk Ruhr gibt, wo Stiftungen sich miteinander verbinden um die Probleme und Herausforderungen des Ruhrgebiets gemeinsam anzugehen.

Auf Vorschlag der Haniel Stiftung und der Stadt Duisburg war am 12.07.2018 das Stiftungsnetzwerk Ruhr in Duisburg-Marxloh zu Gast. Dieser Stadtteil steht wie kaum ein anderer für die Besonderheiten, Chancen und Herausforderungen im Ruhrgebiet. Unter der Schirmherrschaft des Duisburger Oberbürgermeisters Sören Link tauschten sich bei diesem Treffen zahlreiche Vertreter*innen von Stiftungen aus dem ganzen Ruhrgebiet aus. Durch kurze Vorträge und Diskussionsrunden bekam man Einblicke in die Arbeit unterschiedlicher Stiftungen – und konnte voneinander lernen. So wurde auch das Projekt „Bildung als Chance“ der Haniel Stiftung als positives Beispiel vorgestellt, wie sich Stiftungen und Kommunen gegenseitig unterstützen können. Klaus-Peter Müller, der Leiter des Büros Bildungsregion Duisburg, appellierte an Stiftungen: „Kommen Sie auf uns zu und binden Sie uns ein. Denn wir können viel voneinander lernen.“ Das ganze Interview zu Bildung als Chance lesen Sie hier.

© Haniel Stiftung
Haniel Stiftung

Zocken für die Zukunft

31.08.2018

„Zocken“ gehört nicht zum Alltag in einer Stiftung. Was bringt aber dann Vertreter*innen der Haniel Stiftung bereits zum 3ten Mal auf die Gamescom? Digitale Spiele haben längst Eingang in alle Lebensbereiche erhalten und bieten insbesondere im Bereich „Serious Gaming“ innovative Lösungen für viele gesellschaftlich relevante Fragestellungen. Das gemeinsam von Stiftung WHU, Haniel Stiftung und der Stiftung Digitale Spielekultur entwickelte Format „Foundations @ gamescom“ schlägt die Brücke zwischen drittem Sektor und Spieleindustrie.

Wir wollen bereit für die Zukunft sein. Dieses ausführliche Interview mit unserem Geschäftsführer Dr. Rupert Antes aus dem letzten Jahr bietet noch mehr Einblicke in unsere Beweggründe.

© Martin Prenzing
BILDUNG ALS CHANCE

5 FRAGEN AN…MARTIN PRENZING.

28.08.2018

Martin ist für das Chancenwerk an der Gustav-Stresemann-Realschule in Duisburg-Beeck tätig. Als Schulkoordinator organisiert er die Lernförderung, die zweimal in der Woche dort stattfindet. In dem Format „5 Fragen an…“ erzählt er uns, wie er seine Erfahrungen aus der Kinder- und Jugendarbeit einfließen lässt, um die Bildungschancen der Schüler*innen zu verbessern und was ihn mit „Bildung als Chance“ verbindet.