Haniel Stiftung

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Zocken für die Zukunft

31.08.2018

„Zocken“ gehört nicht zum Alltag in einer Stiftung. Was bringt aber dann Vertreter*innen der Haniel Stiftung bereits zum 3ten Mal auf die Gamescom? Digitale Spiele haben längst Eingang in alle Lebensbereiche erhalten und bieten insbesondere im Bereich „Serious Gaming“ innovative Lösungen für viele gesellschaftlich relevante Fragestellungen. Das gemeinsam von Stiftung WHU, Haniel Stiftung und der Stiftung Digitale Spielekultur entwickelte Format „Foundations @ gamescom“ schlägt die Brücke zwischen drittem Sektor und Spieleindustrie.

Wir wollen bereit für die Zukunft sein. Dieses ausführliche Interview mit unserem Geschäftsführer Dr. Rupert Antes aus dem letzten Jahr bietet noch mehr Einblicke in unsere Beweggründe.

© Martin Prenzing
BILDUNG ALS CHANCE

5 FRAGEN AN…MARTIN PRENZING.

28.08.2018

Martin ist für das Chancenwerk an der Gustav-Stresemann-Realschule in Duisburg-Beeck tätig. Als Schulkoordinator organisiert er die Lernförderung, die zweimal in der Woche dort stattfindet. In dem Format „5 Fragen an…“ erzählt er uns, wie er seine Erfahrungen aus der Kinder- und Jugendarbeit einfließen lässt, um die Bildungschancen der Schüler*innen zu verbessern und was ihn mit „Bildung als Chance“ verbindet.

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Bildungschancen

Rucksack für den Übergang – Ein Artikel erklärt das „Aletta-Haniel-Programm“

15.08.2018

Erinnern Sie sich noch an ihr erstes Bewerbungsgespräch nach der Schule? Was ging Ihnen durch den Kopf? Fühlten Sie sich gut vorbereitet? Seit 2009 finanziert und koordiniert die Haniel Stiftung an der Aletta-Haniel-Gesamtschule ein Programm, was junge Duisburger*innen für das Berufsleben fit macht.

Durchgeführt wird das Programm von der Gesamtschule und dem Kommunalen Integrationszentrum der Stadt Duisburg. Jedes Jahr werden 25 Schüler*innen ausgewählt, die sich freiwillig bereit erklärt haben über die nächsten drei Jahre teilzunehmen. Dabei werden besonders jene berücksichtigt, deren Aussichtschancen für einen reibungslosen Übergang nach der Schule aufgrund schlechterer Schulleistungen geringer sind. Die Übergangszahlen und damit die Erfolgsquoten der vermittelten Ausbildungsplätze sprechen für sich.

Dies ist nur möglich durch die Förderung in jeglicher Dimension. Ob bei der Erweiterung der Sozialkompetenzen und der Selbstreflexionsfähigkeiten oder beim Bewerbungstraining: es wird jede*r Schüler*in für sich betrachtet und unterstützt. Auch den Eltern werden Hilfsmittel an die Hand gegeben, mit denen sie ihren Kindern optimal unter die Arme greifen können.

Michael Gräf von „Überaus“ hat einen Artikel verfasst, der Ihnen das Aletta-Haniel-Programm ausführlich vorstellt. Folgen Sie zum Artikel diesem Link.

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Bildungschancen

Hand in Hand – Ein Video erklärt „Bildung als Chance“

10.08.2018

Hinter jedem erfolgreichen Projekt stehen Menschen, die es mit ihrer Begeisterung überhaupt erst ermöglichen. Auch bei „Bildung als Chance“, dem Kooperationsprojekt der Haniel Stiftung mit drei Sozialunternehmen, ist das nicht anders. Wer könnte also besser erklären, wie „Bildung als Chance“ funktioniert und was das Projekt in Deutschland einmalig macht?

Sei es in der Koordination oder in der direkten Arbeit mit den Schüler*innen: „Bildung als Chance“ hat viele Facetten und begeistert alle Akteur*innen. Um auch Ihnen einen Einblick in „Bildung als Chance“ zu ermöglichen, hat die Haniel Stiftung in Zusammenarbeit mit Studierenden der Westfälischen Hochschule ein Video erstellt. Erfahren Sie, wie „Bildung als Chance“ Schüler*innen hilft und was Mitwirkende berichten können.

Folgen Sie dazu diesem Link.

Treffen mit den BIOTEC Studenten in Dresden
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Nachwuchsförderung

Besuch bei den StipendiatInnen der Haniel Stiftung und der Klaus Tschira Stiftung in Dresden

07.06.2018

Heute trafen sich die Go-West StipendiatInnen der Haniel Stiftung und der Klaus-Tschira-Stiftung am BIOTEC Dresden. Nach einer Kennnelernrunde am Institut stand eine Führung durch den Physikalisch-Mathematischen Salon im Dresdner Zwinger auf dem Programm. Die Haniel Stiftung unterstützt gemeinsam mit der Klaus-Tschira-Stiftung seit 2002 herausragende junge Nachwuchswissenschaftler aus Osteuropa bei ihrem Masterstudium am BIOTEC Dresden in den Fächern Nanobiophysik, Molecular Bioengineering und Regenerative Biology and Medicine. Seither haben bereits 59 StipendiatInnen das anspruchsvolle Programm erfolgreich durchlaufen.