Haniel Stiftung

Professor Achim Kemmerling
© Achim Kemmerling
Nachwuchsförderung

Fragen nach der sozialen Gerechtigkeit

27.04.2018

Seit ihrer Gründung unterstützt die Haniel Stiftung die Willy Brandt School of Public Policy der Universität Erfurt unter anderem mit der Startfinanzierung von strategisch wichtigen Professuren. Zu diesen gehören der Franz Haniel Chair of Public Policy, die Aletta Haniel Professur for Public Policy and Entrepreneurship sowie seit 2017 die Gerhard Haniel Professur for Public Policy and International Development. Letztere hat seit Kurzem Professor Doktor Achim Kemmerling inne. Wir haben ihn gefragt, was den Ausschlag für den Eintritt in die WBS gegeben hat und welchen Forschungsinteressen er in den nächsten Jahren nachgehen wird. Das Interview lesen Sie hier

2. Rhein-Ruhr-Dialog
© Haniel Stiftung
Nachwuchsförderung

Video zum 2. Rhein-Ruhr-Dialog

27.04.2018

Welche Verantwortung tragen wir in unseren verschiedenen Rollen für die Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen? Welchen Beitrag sollten Führungskräfte aus der Wirtschaft übernehmen? Welche Rolle hat die Gesellschaft als Ganzes? Wie kommen wir zu einem gemeinsamen Verständnis der Situation? Zum zweiten Mal stellten sich beim Rhein-Ruhr-Dialog, organisiert von managerfragen.org, dem Social Imapct Lab Duisburg und der WHU - Otto Beisheim School of Management 70 Vertreter*Innen aus Wirtschaft und Gesellschaft diesen Fragen. Auch Vertreter*Innen der Firma Haniel und der Haniel Stiftung diskutierten mit. Eindrücke aus dem spannenden Abend sehen Sie im Film

Haniel Seminars 2018 St.Gallen
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Nachwuchsförderung

Haniel Seminars 2018

16.04.2018

24 Themen von «Anstand» über «Emotion» bis zu «Stadt, Raum und Organisation»; 107 Gast-Dozierende von Robert Artavia bis Zhongyuan Zhang, mehrheitlich aus Europa, aber auch aus den USA, China, Indien, Südafrika und Lateinamerika; 86 Kurse mit 1.500 Studierenden - Im Rahmen der Haniel Seminars haben wir in den letzten 15 Jahren gemeinsam mit unserem Partner - der Universität St.Gallen - viel erreicht. Am 12. April 2018 fanden die letzten Haniel Seminare dieser Art an der Universität St.Gallen statt. Aber die Kooperation geht weiter im neuen Format einer «International Summer School» – mit unseren Partnern, der Universität St.Gallen, der Copenhagen Business School, der Leuphana Universität Lüneburg und zwei weiteren europäischen Wirtschaftsuniversitäten. Näheres dazu erfahren Sie bald hier auf unser Homepage! Danke für 15 spannende und lehrreiche Jahre. 

Workshop auf der SensAbility Conference 2018
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Nachwuchsförderung

SensAbility 2018

10.04.2018

"Think Social. Act Economically" - das war das Motto der diesjährigen SensAbility Conference an der WHU - Otto Beisheim School of Management. Bereits zum neunten Mal fand die ausschließlich von Student*Innen organisierte Veranstaltung in Vallendar statt. Ziel ist es, Student*Innen und Berufseinsteiger*Innen aller Fachrichtungen für gesellschaftliche Fragestellungen zu sensibilisieren und so zu nachaltigem Handeln zu inspirieren und motivieren. Den Teilnehmern sollen dabei konkrete Möglichkeiten aufgezeigt werden, soziale und ökologische Misstände unternehmerisch anzugehen und auch das Berufsleben im Zeichen gesellschaftlicher Verantwortung zu gestalten. Die Haniel Stiftung unterstützt dieses Vorhaben bereits zum zweiten Mal. Mehr unter www.sensability.de.

 

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Aletta Haniel Programm

Die neuen Alettas

19.03.2018

Der neunte Jahrgang des Aletta Haniel Programms wurde am 13. März 2018 feierlich im Haniel Museum in das Programm aufgenommen. Drei Jahre intensive Betreuung und zusätzliche Förderangebote stehen den insgesamt 30 Schülerinnen und Schülern bevor, deren Abschluss auf der Basis ihrer jetzigen Noten deutlich gefährdet ist. Am Ende der drei Jahre, das zeigen die Erfahrungen aus den letzten acht Jahrgängen, werden fast alle einen Abschluss machen und eine Ausbildung beginnen.

Dass sich die großen Erfolge des Aletta Haniel Programms herumsprechen, freut nicht nur die Schule, sondern auch das Projektteam um Schewa van Uden und Tirapong Schier. 80 Schülerinnen und Schüler aus der achten Klassen, das entspricht 67 Prozent der gesamten Stufe acht, haben sich für das Programm beworben. „Wenn sie könnten, würden alle gerne Teil des Aletta Haniel Programms sein.“, sagt auch Frau van Uden. Um die individuelle Förderung der Teilnehmenden zu gewährleisten, muss das Projektteam jedoch eine Auswahl treffen.  

Seit Beginn des Programms, das durch die Zustiftung von Peter Groos vor neun Jahren ermöglicht wurde, konnten rund 300 Bildungsbiografien und Lebensläufe maßgeblich verändert werden.