Nachwuchsförderung

Die Haniel Stiftung steht für ein werteorientiertes Unternehmertum – aus Tradition und Überzeugung. Mit Fokus auf nachhaltigen Ideen und kreativen Ansätzen für einen gesellschaftlichen Wandel fördern wir den talentierten Führungsnachwuchs.

© Nicolas Kutscher
Im Portrait: Stipendiat Nicolas Kutscher

Franz Haniel und die Buddenbrooks

Mit dem Roman "Die Buddenbrooks" und der Romanfigur Johann Buddenbrook kam Nicolas Kutscher zum ersten Mal mit dem Motiv des ehrbaren Kaufmanns in Berührung. Wir haben ihn gefragt, wie man das Haniel Leitbild des "Ehrbaren Kaufmanns" in der beruflichen Praxis umsetzen kann und was es für ihn bedeutet:

Praxisorientierte Wissenschaftlerin
© Samantha Witte
Im Portrait: Stipendiatin Samantha Witte

Praxisorientierte Wissenschaftlerin

Strom ist eine wesentliche Ressource in unserer heutigen Welt. Nicht für alle ist er finanzierbar oder leicht zu bekommen, gerade in Entwicklungsländern. Die 25-jährige Deutsch-Nigerianerin Samantha Witte lässt dieses Thema nicht los: Was bedeuten Stromsektorreformen in Entwicklungsländern für Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft? Wir haben mit ihr über ihre Erfahrungen gesprochen - und darüber, wie sie in Zukunft die Strom- und Energiepolitik mitgestalten möchte.

© Marie Ullmann
Im Portrait: Stipendiatin Marie Ullmann

Bildung als Chance für eine gerechtere Gesellschaft

Unsere Stipendiatin Marie Ullmann hat schon verschiedene Bildungssysteme kennengelernt. Mit ihrem Master of Public Policy im Gepäck möchte sie sich in Zukunft für gerechte Bildungschancen einsetzen. Wir haben sie gefragt, wie sie an die Willy Brandt School of Public Policy gekommen ist:

Internationaler Entrepreneur
© Stephan Brendgen
Im Portrait: Stipendiat Feng Gao

Ein internationaler Entrepreneur

Feng Gao lebt die Internationalität. Der 31-jährige spricht Chinesisch, Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch und Türkisch und hat bereits 35 Länder besucht. 2007 kam er nach Deutschland und studierte dort 3 Jahre BWL mit Schwerpunkt "Internationaler Handel" an der Hochschule Worms. Wir haben ihn sieben Jahre nach seinem Abschluss nochmal getroffen und gefragt, was er aus seiner Zeit dort mitgenommen hat.

Thomas mit einigem anderen McCloys bei einer politischen Kundgebung in Boston
Im Portrait: Stipendiat Thomas Hocks

Grenzenloser Austausch

Wie können öffentlicher Sektor und Privatwirtschaft nachhaltig zusammenarbeiten? Diese Frage interessiert Thomas Hocks seit seiner Zeit als Unternehmensberater im Mittlerern Osten. Daher entschied er sich, den Master of Public Policy an der Harvard Kennedy School zu studieren. Unterstützt wird er dabei durch das McCloy-Programm. Wir haben Thomas gefragt, was seine Zeit in Harvard so besonders macht. Seine Antworten lesen Sie im Interview:

Daniel Ogonowski mit Kommilitonen in Japan.
© Daniel Ogonowski
Im Portrait: Stipendiat Daniel Ogonowski

Tokio ist nie langweilig!

Die kulturellen Unterschiede zwischen Deutschland und Japan sind groß. Daniel Ogonowskis Motivation bremst das nicht. Im Gegenteil: Im Rahmen des deutsch-japanischen Doppelmasters an der Universität in Halle wird der 24-Jährige zum zweiten Mal in Japan studieren, um seine Kenntnisse über das Land, Kultur und Sprache zu vertiefen. Mehr über den Stipendiaten des Haniel Japan Programms im Steckbrief

Sophia Schneidewind mit Lehrerinnen und Schülern der Gia Cam Secondary School in Vietnam, wo sienach dem Abitur für ein Jahr Englisch unterrichtete.
© Sophia Schneidewind
Im Portrait: Stipendiatin Sophia Schneidewind

Weltgewandte Vermittlerin

Die 24-jährige Sophia Schneidewind zog es schon früh in die Ferne. Noch vor dem Abitur ging sie für ein Jahr allein nach Japan. Heute hat sie bereits zwei Studiengänge im Ausland erfolgreich absolviert. Mit Unterstützung des Haniel-Stipendienprogramms studiert sie jetzt an der University of Cambridge. Mehr über die angehende Ökonomin und ihre Pläne erfahren Sie in unserem Interview.

German American Conference at Harvard 2015
©Haniel Stiftung
Deutsch-amerikanischer Austausch

Die neue Generation der transatlantischen Beziehungen

Der deutsch-amerikanischen Freundschaft liegt eine breite historische Basis zugrunde. Ewig wird das Verhältnis der Länder davon aber nicht zehren können. Wie das McCloy-Programm die Zukunft der transatlantischen Beziehungen mitgestaltet.

©Alexander Muchnik
Stipendiatenseminar

Ein Wochenende in Heidelberg oder ein Jahr auf dem Mars?

Vom 03. bis 05. Februar fand das dreitägige Stipendiatenseminar in Heidelberg statt. Gemeinsam mit den Stipendiaten der Klaus Tschira Stiftung und der Haniel Stiftung drehte sich ein Wochenende lang alles um das Thema „Spitzenleistung im Beruf und Verantwortung für die Gesellschaft“. Spezielles Augenmerk lag dabei auf der Frage, was Stipendiaten und Alumni der beiden Stiftungen bei ihren Karrieren in Academia, Business und Public Sector verbindet.

Sechs glückliche Uni-Absolventen
© Ian Johns
Stipendien in Deutschland

Talente erkennen und fördern

Gezielte Talentförderung schafft die Voraussetzung dafür, dass fähige junge Menschen ihre guten Ideen für die Gesellschaft umsetzen können. Dennoch müssen sich nach wie vor viele Stipendiengeber für die Art ihrer Förderung rechtfertigen. Das Engagement ehemaliger Stipendiaten zeigt aber: Die Unterstützung wirkt nachhaltig, und zwar weit über die Zeit des Studiums und den einzelnen Stipendiaten hinaus.

© Bernd Cramer
Willy Brandt School

Erfurter Erfolgsgeschichte

Die „Willy Brandt School of Public Policy“  – 2002 als »Erfurt School of Public Policy« gegründet und 2009 umbenannt – profilierte sich durch das Angebot eines zweijährigen, internationalen Weiterbildungsstudiengangs im Fach Public Policy.…

© Dominic Tschoepe
McCloy Academic Scholarship Program

Relevantes und Sinnvolles machen

Seit 1983 bietet das McCloy-Stipendium herausragenden Studierenden die Möglichkeit, zwei Jahre in Harvard zu studieren. Susanna Krüger, Frank Müller, Friederike von Reden und Stefan Wisbauer haben diese Chance genutzt. Vier Jahrgänge und ihre jeweiligen Erfahrungen.