In der global vernetzten Arbeitswelt ist interkulturelle Kompetenz gefragt.
© Alexander Muchnik
„Führungsnachwuchs und Unternehmerbild in der Gesellschaft stärken“

Nachwuchsförderung

Die Haniel Stiftung steht für werteorientiertes Unternehmertum – aus Tradition und Überzeugung. Mit Fokus auf nachhaltigen Ideen und kreativen Ansätzen für einen gesellschaftlichen Wandel, fördern wir den talentierten Führungskräftenachwuchs.

International und praxisnah

In der global vernetzten Arbeitswelt ist interkulturelle Kompetenz gefragt. Deshalb fördert die Haniel Stiftung junge Menschen mit Stipendien für Studienaufenthalte im Ausland durch das Haniel Stipendienprogramm. Darüber hinaus beteiligt sich die Haniel Stiftung als Partner am McCloy Academic Scholarship Program. Für sehr gut qualifizierte Nachwuchskräfte ist das Angebot weltumspannend: Das Haniel-Stipendienprogramm der Studienstiftung führt in ein beliebiges Gastland. Im McCloy-Programm gehen die Stipendiaten in die USA.

Experten an die Universität

In Kooperationen setzt sich die Haniel Stiftung für ein praxisnahes Lehrangebot an Hochschulen ein: Sie ermöglicht Vorlesungen, Seminare und Podiumsdiskussionen mit namhaften Experten aus Wissenschaft und Praxis. Im Mittelpunkt stehen Themen, die den Führungskräften von morgen verdeutlichen, wie komplex die Zusammenhänge zwischen Wirtschaft, Politik und öffentlichem Sektor sind. Die drei zentralen Förderprojekte sind das European Haniel Program on Entrepreneurship and the Humanities, eine Kooperation mit der Universität St.Gallen und der Copenhagen Business School, die Kooperation mit der Willy Brandt School of Public Policy in Erfurt sowie die Unterstützung des Interdisziplinären Zentrums für Integrations- und Migrationsforschung (InZentIM) der Universität Duisburg-Essen.

Ziel des European Haniel Program ist es, einen europäischen Weg für die Ausbildung künftiger Führungskräfte zu entwickeln. Leitfrage ist dabei, welchen Beitrag die Kultur- und Sozialwissenschaften zur Management- und Unternehmerausbildung leisten können.

An der Willy Brandt School hat die Haniel Stiftung unter anderem drei neue Lehrstühle eingerichtet - den Franz Haniel Chair of Public Policy, den Aletta Haniel Chair of Public Policy and Entrepreneurship und den Gerhard Haniel Chair of Public Policy and International Development.

Und am InZentIM fördert die Haniel Stiftung eine Professur zum Thema Entreprenuership und Migration.

Von Haniel Stiftung

Talente erkennen und fördern

© Ian Johns

Gezielte Talentförderung schafft die Voraussetzung dafür, dass fähige junge Menschen ihre guten Ideen für die Gesellschaft umsetzen können. Dennoch müssen sich nach wie vor viele Stipendiengeber für die Art ihrer Förderung rechtfertigen. Das Engagement ehemaliger Stipendiaten zeigt aber: Die Unterstützung wirkt nachhaltig, und zwar weit über die Zeit des Studiums und den einzelnen Stipendiaten hinaus. Lesen Sie unser Feature zum Thema und erfahren Sie mehr über unser Engagement in der Talenförderung.

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Grenzenlose Nachwuchsförderung - die Stipendienprogramme der Haniel Stiftung

Die Stipendienprogramme der Haniel Stiftung bieten vielfältige Chancen, Auslandserfahrungen zu sammeln und Kontakte zu knüpfen.

Informationen zum Haniel Stipendienprogramm finden Sie hier.

Informationen zum McCloy Academic Scholarship Program finden Sie hier.

Informationen zum Stipendienprogramm an der Willy Brandt School finden Sie hier.

Informationen zum Haniel Japan Programm finden Sie hier.

Lernen Sie unsere Stipendiaten kennen:

© Sophia Schneidewind

Weltgewandte Vermittlerin

Die 24-jährige Sophia Schneidewind zog es schon früh in die Ferne. Noch vor dem Abitur ging sie für ein Jahr allein nach Japan. Heute hat sie bereits zwei Studiengänge im Ausland erfolgreich absolviert. Mit Unterstützung des Haniel-Stipendienprogramms studiert sie jetzt an der University of Cambridge. Mehr über die angehende Ökonomin und ihre Pläne erfahren Sie hier.

© Thomas Hocks

Grenzenloser Austausch

Thomas Hocks studiert seit 2016 den Master of Public Policy an der Harvard Kennendy School. Dort beschäftigt er sich mit der Frage, wie öffentlicher Sektor und Privatwirtschaft nachhaltig zuammenarbeiten können. Das Interview mit ihm lesen Sie hier.