©Maike Glöckner
Haniel Japan Programm

Jetzt für das deutsch-japanische Masterprogramm bewerben!

21.02.2017

Japanprogramm der Studienstiftung des deutschen Volkes und der Haniel Stiftung: 5 Stipendien in deutsch-japanischem Masterprogramm ausgeschrieben

Das Japan-Stipendienprogramm der Studienstiftung ermöglicht jährlich für Stipendiaten aus Deutschland die Teilnahme an einem zweijährigen Intensivprogramm, das zum Erwerb hervorragender Kenntnisse der japanischen Sprache und Kultur führt. Bewerben können sich noch bis zum 1. April 2017 Studierende und junge Absolventen aller Fachrichtungen - ob mit oder ohne sprachliche Vorkenntnisse.

Ziel des Programms ist, deutsche Hochschulabsolventen zu Japanexperten auszubilden, so dass sie im Kontext ihrer eigenen Disziplin als kompetente Vermittler zwischen Europa und Asien auftreten können. Auch wer ohne Vorkenntnisse in das Programm startet, ist bei Programmabschluss in der Lage, ein selbstdefiniertes Projekt aus dem eigenen Fachgebiet in der Fremdsprache zu bearbeiten. Der gleichzeitige Erwerb eines deutschen und eines renommierten japanischen Master-Abschlusses hat vielen Ehemaligen den beruflichen Einstieg bei namhaften japanischen Unternehmen der Consulting-, IT- oder Automobilbranche ermöglicht oder sie haben ihre Forschungsprojekte im Rahmen einer Promotion fortgesetzt.

Zugleich werden im Programm jährlich bis zu fünf japanische Studierende gefördert, so dass ein komplementäres Austauschprogramm entsteht, im Rahmen dessen zahlreiche gemeinsame Veranstaltungen, Aktivitäten und Exkursionen angeboten werden.

Das Japanprogramm wurde 2010 als Kooperation der Studienstiftung des deutschen Volkes mit der Robert Bosch Stiftung ins Leben gerufen und wird seit 2015 als ein Projekt der Studienstiftung und der Haniel Stiftung weitergeführt. Die Durchführung liegt bei der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und der Keio Universität Tokio. Das Programm führt zu einem deutsch-japanischen Doppel-Master-Abschluss. Deutsche Interessenten bewerben sich bei der Studienstiftung; die Bewerbung japanischer Studierender erfolgt über die Keio Universität Tokio.

Weitere Informationen zum Programm und zu Ansprechpartnern unter http://www.studienstiftung.de/japan-stipendienprogramm/

©Melina Marx
Arbeitskreis Internationales

Grenzenlose Bildung

21.02.2017

Am 16. und 17. Februar tagte der Arbeitskreis Internationales zum Thema „Grenzenlose Bildung: digitales Lernen – berufliche Bildung – internationale Mobilität“ bei der WHU – Otto Beisheim School of Management in Düsseldorf. Die Veranstaltung des Bundesverbands deutscher Stiftungen wurde in Kooperation mit der Gerda Henkel Stiftung, der Stiftung WHU und der Haniel Stiftung durchgeführt. Eröffnet wurde die Veranstaltung vom Leiter des Arbeitskreises und Geschäftsführer der Haniel Stiftung Dr. Rupert Antes.

In verschiedenen Inputs wurde die Rolle von digitalen Medien und Technologie für die internationale Zusammenarbeit und innovative Bildungsprojekte thematisiert. Mit dabei war auch die von der Haniel Stiftung geförderte und studentisch organisierte German American Conference, die die transatlantischen Beziehungen weiter stärken möchte.

©Alexander Muchnik
Veranstaltungen

Stipendiatenseminar in Heidelberg

14.02.2017

Vom 03. bis 05. Februar fand unser dreitägiges Stipendiatenseminar in Heidelberg statt. Gemeinsam mit den Stipendiaten der Klaus Tschira Stiftung und der Haniel Stiftung drehte sich ein Wochenende lang alles um das Thema „Spitzenleistung im Beruf und Verantwortung für die Gesellschaft“. Spezielles Augenmerk lag dabei auf der Frage, was Stipendiaten und Alumni der beiden Stiftungen bei ihren Karrieren in Academia, Business und Public Sector verbindet.  Neben dem allgemeinen Austausch stand deswegen die inhaltliche Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen Berufsfeldern und Karrierewegen im Vordergrund. Die Keynote speech hielt Klaus Tschira Preisträgerin Dr. Christiane Heinicke, die ein Jahr lang mit fünf weiteren Wissenschaftlern eine Marsexpedition auf dem Vulkan Mauna Lao simulierte. Mehr zu ihren Erfahrungen, den anschließenden Workshops und dem Seminar gibt es in unserem Nachbericht.

©Haniel Stiftung
Nachwuchsförderung

Professur für Entrepreneurship und Migration

09.02.2017

Am 08. Februar wurde das „Interdisziplinäre Zentrum für Migrations- und Integrationsforschung“  - das InZentIM- der Universität Duisburg-Essen am Campus Essen feierlich eröffnet. Auch Haniel-Vorstandsvorsitzender Stephan Gemkow gehört zu den geladenen Gästen: „Die Haniel Stiftung fördert die Professur für Entrepreneurship und Migration an der Mercator School of Management, die sich mit den Gründungsaktivitäten von Einwanderern befasst. Dieses Phänomen sollte wissenschaftlich untersucht und gesellschaftlich nutzbar gemacht werden, denn eine Studie der Bertelsmann Stiftung zeigt, dass Menschen mit Zuwanderungshintergrund eine besondere Affinität zu Unternehmensgründungen haben.“ Anschließend nahm Gemkow an einer Podiumsdiskussion teil – mit unter anderem NRW-Wissenschaftsministerin Svenja Schulze und Evonik-CEO Dr. Klaus Engel.

Die Haniel Stiftung unterstützt das InZentIM mit einer von fünf Professuren, die vom Land NRW mitfinanziert werden. Die Stiftungsprofessur soll insbesondere erforschen, wie und warum Menschen, die aus anderen Kulturen zu uns gekommen sind, ihren beruflichen Weg mit der Gründung eines eigenen Unternehmens oder Start-ups verbinden.

Mehr zum InZentIM und zur Eröffnung finden Sie hier.

©Haniel Stiftung
Bildungschancen

"Ich möchte genau da arbeiten!"

23.01.2017

Als einer der ersten aus seiner Stufe kann der 16-jährige Marvin, Teilnehmer des Aletta Haniel Programms, seinen Ausbildungsvertrag als Einzelhandelskaufmann unterschreiben. Er setzte sich dabei gegen hundert andere Bewerber durch und beginnt im August seine Ausbildung beim Rewe Meyer in Duisburg-Meiderich.

Mehr über die Erfolgsgeschichte von Marvin finden Sie hier und bei der WAZ Duisburg