Haniel Stiftung

Zeigt die neuen Schüler und Schülerinnen des Aletta Haniel Programms im achten Jahrgang.
©Haniel Stiftung
Aletta Haniel Programm

Auf den Spuren Alettas – Aufnahme des achten Jahrgangs des Aletta Haniel Programms

23.03.2017

Heute findet das Kick-off des Aletta Haniel Programms im Haniel Museum statt. Insgesamt 28 Jugendliche haben sich dazu entschlossen an dem dreijährigen Berufsorientierungsprogramm teilzunehmen. Los geht es heute Morgen mit einer Museumsralley. Auf dem Speicher überreicht das Projektteam anschließend allen Teilnehmern eine Aufnahmeerklärung, mit deren Unterschrift die Schüler ihre Teilnahme offiziell bestätigen.

Das Programm wurde vor acht Jahren durch eine Zustiftung von Peter Groos ermöglicht. Es nimmt jährlich bis zu 30 Schüler der Aletta-Haniel-Gesamtschule in Ruhrort auf, deren Abschluss bereits in der achten Klasse gefährdet scheint. Drei Jahre lang werden die Schüler durch zusätzliche Unterstützung in Form von Potentialanalyse, Förderunterricht u.v.m auf ihren Abschluss vorbereitet. Die Ergebnisse sprechen für sich. Die Schüler des Programms haben eine fünfmal so hohe Chance auf einen Ausbildungsplatz nach der 10. Klasse.

Vier Schüler, die an der Ausbildungsmesse teilnehmen.
©Alexander Muchnik
Aletta Haniel Programm

Deine Zukunft! Ihre Chance! - Ausbildungsmesse des Aletta Haniel Programms

16.03.2017

„Deine Zukunft! Ihre Chance!“ – das ist das Motto der heutigen Ausbildungsmesse in der Aletta-Haniel-Gesamtschule, organisiert von unserem Aletta Haniel Programm. Rund 30 Unternehmen, darunter Ikea, Klöckner, DHL und Haniel stellen sich an Ständen und in Workshops den Schülerinnen und Schülern vor. Das ist eine tolle Möglichkeit, um Schüler und Unternehmen zusammenzubringen findet auch Oberbürgermeister Sören Link, der heute Morgen die Messe eröffnete. Noch den ganzen Nachmittag können die Schüler die verschiedenen Berufsfelder kennenlernen und aus erster Hand erfahren, was es bedeutet bei dem jeweiligen Unternehmen eine Ausbildung zu machen

©Haniel Stiftung
Nachwuchsförderung / Bildungschancen

Über unsere Förderschwerpunkte

28.02.2017

Bildungschancen gestalten und Nachwuchsführungskräfte gezielt fördern – das sind die Schwerpunkte der Haniel Stiftung. In unseren beiden Features In Duisburg wird wieder gefördert und Talente erkennen und fördern erläutern wir die Hintergründe unseres Engagements.

Drei Mädchen im kommunalen Integrationszentrum
©Stephan Brendgen
Bildungschancen

Integrationsarbeit vor Ort unterstützen

28.02.2017

Die Kommunalen Integrationszentren der Kreise und kreisfreien Städte in NRW wurden eingerichtet, um die bisherigen Förderstrukturen zu erweitern und die Integrationsarbeit vor Ort zu unterstützen. Auch unser Aletta Haniel Programm und die Arbeit der pädagogischen Fachkräfte sind in das Duisburger „KI“ (Kommunales Integrationszentrum) eingebunden. Auf der Homepage der Landesweiten Koordinierungsstelle aller KIs werden vorbildliche Programme vorgestellt, darunter auch das Aletta Haniel Programm. Lesen Sie hier, wie das Programm mittlerweile über 100 Schüler bei der Berufs- und Ausbildungsfindung unterstützt hat.

Keiô Universität
©Maike Glöckner
Haniel Japan Programm

Jetzt für das deutsch-japanische Masterprogramm bewerben!

21.02.2017

Japanprogramm der Studienstiftung des deutschen Volkes und der Haniel Stiftung: 5 Stipendien in deutsch-japanischem Masterprogramm ausgeschrieben

Das Japan-Stipendienprogramm der Studienstiftung ermöglicht jährlich für Stipendiaten aus Deutschland die Teilnahme an einem zweijährigen Intensivprogramm, das zum Erwerb hervorragender Kenntnisse der japanischen Sprache und Kultur führt. Bewerben können sich noch bis zum 1. April 2017 Studierende und junge Absolventen aller Fachrichtungen - ob mit oder ohne sprachliche Vorkenntnisse.

Ziel des Programms ist, deutsche Hochschulabsolventen zu Japanexperten auszubilden, so dass sie im Kontext ihrer eigenen Disziplin als kompetente Vermittler zwischen Europa und Asien auftreten können. Auch wer ohne Vorkenntnisse in das Programm startet, ist bei Programmabschluss in der Lage, ein selbstdefiniertes Projekt aus dem eigenen Fachgebiet in der Fremdsprache zu bearbeiten. Der gleichzeitige Erwerb eines deutschen und eines renommierten japanischen Master-Abschlusses hat vielen Ehemaligen den beruflichen Einstieg bei namhaften japanischen Unternehmen der Consulting-, IT- oder Automobilbranche ermöglicht oder sie haben ihre Forschungsprojekte im Rahmen einer Promotion fortgesetzt.

Zugleich werden im Programm jährlich bis zu fünf japanische Studierende gefördert, so dass ein komplementäres Austauschprogramm entsteht, im Rahmen dessen zahlreiche gemeinsame Veranstaltungen, Aktivitäten und Exkursionen angeboten werden.

Das Japanprogramm wurde 2010 als Kooperation der Studienstiftung des deutschen Volkes mit der Robert Bosch Stiftung ins Leben gerufen und wird seit 2015 als ein Projekt der Studienstiftung und der Haniel Stiftung weitergeführt. Die Durchführung liegt bei der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und der Keio Universität Tokio. Das Programm führt zu einem deutsch-japanischen Doppel-Master-Abschluss. Deutsche Interessenten bewerben sich bei der Studienstiftung; die Bewerbung japanischer Studierender erfolgt über die Keio Universität Tokio.

Weitere Informationen zum Programm und zu Ansprechpartnern unter http://www.studienstiftung.de/japan-stipendienprogramm/